Glasversicherung
Viele Versicherungen haben heutzutage eine Glasversicherung für Privatkunden im Angebot. Aber auch gewerbliche Kunden finden ein reichhaltiges Angebot.
Oft wird die Glasversicherung als Zusatzversicherung verwendet, im Rahmen der Hausratversicherung oder der Wohngebäudeversicherung Dieses ist im gewerblichen Bereich anders. Hier wird diese Versicherung als eigenständige Versicherung genutzt.
Es gibt unterschiedliche Tarife, die der Versicherungsnehmer in Anspruch nehmen kann. Die All-Gefahren-Deckung ist dafür gedacht, jeden Schaden zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle wer den Schaden verursacht hat oder wie er entstanden ist. Für Baufirmen lohnt sich die Glasversicherung, wirkt sich aber auf die monatlichen Prämien aus.
Es wird in der Regel der so genannte Totalschaden ersetzt. So sollte das Glas nicht nur verschrammt oder verkratzt sein, sondern unbrauchbar oder zerstört sein. Sollten sich an Ecken nur Kratzschäden befinden, kommt die Versicherung nicht zum Tragen. Glasschäden am Gebäude und an Möbeln sind in Privathaushalten zu versichern.
Die Höhe der Prämie richtet sich nach der Einrichtung und auch nach der Selbstbeteiligung. Sollten Wintergärten vorhanden sein oder Glasgeländer, kann die Prämie durchaus höher ausfallen als an Gebäuden, wo die normalen Tür- und Fensterverglasungen existieren. Die Glasversicherung kann in die Wohngebäudeversicherung oder Hausratversicherung mit einbezogen werden, so dass sie oft viel günstiger ist als im gewerblichen Bereich. Eine eigenständige Glasversicherung macht nur für gewerbliche Kunden einen Sinn.
